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Matheasse wetteifern bei der Schulolympiade

stifte

Am 24. Oktober ließen die Aufgaben der 1. Stufe der Mathematikolympiade die Köpfe der 21 Teilnehmer qualmen. Die besten Mathematiker aller Klassen knobelten an den kniffligen Aufgaben. Alle Schüler gaben ihr Bestes. Doch nicht alle konnten am Ende gewinnen. Im Rahmen einer Schulversammlung wurden die Erst- und Zweitplazierten geehrt, bekamen eine Urkunde und Applaus von ihren Mitschülern.

Die Sieger der Mathematikolympiade

Die Sieger der Mathematikolympiade

Klassenstufe 3
1. Platz: Phillip Hübscher

2. Platz: Joshua

Klassenstufe 4
1. Platz: Finja Koppe

2. Platz: Nele Pichelbauer

Klassenstufe 5
1. Platz: Leonie Peinert

2. Platz: Maximillian Fleer/ Mark Wieland

Klassenstufe 6
1. Platz: Dorothea Baum

Herzlichen Glückwunsch!!!

Die Sieger der 3. bis 5. Klasse nehmen an der 2. Stufe teil.

Kleine Adler für sichere Schulwege

Die Klasse 5a untersuchte im Rahmen des Projekts „Kleine Adler für sichere Schulwege“ die Verkehrssicherheit unseres Schulumfelds. Mit Warnwesten ausgerüstet und von Mitarbeitern der BAS unterstützt, gingen die Gruppen bereits vor Schulbeginn an ihre Standorte. Am ersten Tag beobachteten die Kinder andere Verkehrsteilnehmer und notierten regelwidriges Verhalten. Außerdem erfassten sie bei einer Verkehrszählung die Anzahl der Verkehrsteilnehmer in einem bestimmten Zeitraum. In den folgenden Tagen führten sie verschiedene Messungen im Straßenverkehr durch wie z. B. Geschwindigkeit, Breite der Gehwege, Ampelzeiten. Am letzten Tag mussten die Gruppen „gefährliche Stellen“ dokumentieren und deren Standorte auf der Karte einzeichnen. Bei der anschließenden Auswertung berichteten die einzelnen Gruppen über ihre Beobachtungsergebnisse und Erfahrungen bei den unterschiedlichen Messungen. Die Schüler stellten fest, dass das Befahren der Fußgängerwege durch Radfahrer eines der größten Probleme darstellt. Weitere Gefahrenstellen aus Sicht der Schüler sind z. B. die Überquerung der Hauptstraße (Straßenbahnen), der sehr schmale Fußweg in der kleinen Münzenstraße (von Autos teilweise zugeparkt).

Durch die Erkundungen wurden die Schüler auf Risiken und Gefahren auf ihrem Schulweg aufmerksam gemacht.

Autor: J. Schreiber

Kleine Astronauten erforschen das Weltall

Durch das Mathebuch neugierig gemacht, erkundeten die Schüler der Klasse 4a die Weiten des Weltalls. Mit selbst gebastelten Raketen starteten sie in Richtung Raumstation. Es wurden die Weiten der Raketen gemessen und addiert. Die Gruppe der besten Raketenweitflieger wurde ermittelt. Anschließend lernten die Kinder die Planeten kennen und ermittelten ihre Entfernung zur Sonne. Schnell merkten sie, dass das Klassenzimmer nicht ausreicht und nutzten den Schulhof, um diese riesigen Entfernungen anschaulich darzustellen. Beim anschließenden Größenvergleich der Planeten zeigte sich, wie klein unsere Erde ist. Den Höhepunkt bildete natürlich der Bau der eigenen Raumstation. In einem kleinen Film wurde eine Raumstation und ihr Leben darin vorgestellt.
Die Schüler erfuhren, welche Module vorhanden sein müssen und welche Form sie ungefähr haben. Mit Dosen, Aluminiumfolie, Toilettenrollen und Holzspießen bewaffnet, wurde nun getüftelt und gebaut. Die Ergebnisse waren umwerfend. Riesige Raumstationen entstanden, manche sogar mit Raketen. Wir beschäftigten uns auch mit dem Leben der Astronauten an Bord einer Raumstation. Die Kinder erfuhren, wie viel Wasser ein Astronaut pro Tag braucht und berechneten den Verbrauch für 10 Tage. Die Astronauten, so lasen sie, essen an Bord der Raumstation praktisch das Gleiche wie auf der Erde. Da der Platz an Bord aber begrenzt ist, werden viele Lebensmittel getrocknet oder ihnen wird das Wasser entzogen und in Plastik eingeschweißt. Manche Lebensmittel sehen dann anders aus. Manche Astronauten haben das Gefühl, der Geschmack der Lebensmittel verstärkt sich. Das testeten die Schüler mit verbundenen Augen beim Nahrungsmitteltest. Im abschließenden Astronautentraining bestanden alle Schüler den Test.

Für die tolle Durchführung des Projekts erhielten alle Schüler am Ende ein Astronautenzeugnis.

Autor: J. Schreiber

Nun bin ich ein Schulkind

…und nicht mehr klein. Das dachten nicht nur unsere Schulanfänger, sondern sicher auch ein bisschen mit Wehmut ihre Eltern. Wie schnell doch die Zeit vergeht. Heute beginnt ein neuer Abschnitt im Leben der Kinder. Mit pochendem Herzen und strahlenden Augen saßen die Jungen und Mädchen in den vorderen Reihen und verfolgten das Programm. Den Höhepunkt bildete die Übergabe der Schultüten. Stolz kamen sie alle nach vorn und nahmen von ihrer Lehrerin die Schultüte entgegen. Gemeinsam gingen die Kinder dann zur Schule und schauten sich ihren Klassenraum an, während die Eltern auf dem Schulhof bei Kaffee und kalten Getränken miteinander ins Gespräch kamen.

Wir wünschen allen Schulanfängerinnen und Schulanfängern einen tollen Start und viel Spaß in der Schule.

Archiv Projekte & Veranstaltungen

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Arbeitsgemeinschaft Lego Dance

Die Arbeitsgemeinschaft Lego Dance der Frederic- Joliot- Curie- Schule gibt es bei uns seit 2 Jahren. Sie ist größtenteils den Mädchen vorbehalten, denn Erfahrungen haben gezeigt, dass Mädchen innerhalb ihres Geschlechts sich mehr an die Technik herantrauen. Die Aufgabe des Teams besteht jedes Jahr darin, zu einem selbstgewählten Lied oder Theaterstück eine Choreographie mit Legorobotern zu erarbeiten und ein passendes Bühnenbild zu gestalten.
Die Legoroboter müssen so programmiert werden, dass sie sich passend zur Musik bewegen. Die Mädchen müssen zum einen die Roboter programmieren, aber natürlich auch vorher passend bauen. Dabei sollen so viele Sensoren wie möglich verwendet werden. Zu meiner großen Freude zeigt sich, dass auch Mädchen technisch genauso versiert sind wie die Jungen; nur trauen sie sich manchmal nicht. Deshalb ist diese Arbeitsgemeinschaft so wichtig, um gerade Mädchen für Technik so früh wie möglich zu begeistern.

Mit unserem Beitrag nehmen wir seit letztem Jahr am RoboCup Junior Qualifikationsturnier in Berlin teil. Im letzten Jahr sammelten wir als Neulinge nur Erfahrungen. In diesem Jahr konnten wir schon bessere Programme vorweisen. Leider fehlte uns im Vergleich zu den anderen Mannschaften auch die Ausstattung. Wir besitzen nur zwei neue NXT- Roboter und 4 ziemlich alte. Da wir neben Arbeitsgemeinschaft Lego Dance auch noch die Lego Robotik Arbeitsgemeinschaft haben, müssen sich beide Teams die Roboter teilen.

Autor: J. Schreiber
Leiterin der beiden Arbeitsgemeinschaften

Junge Ingenieurtalente gesucht

Die 5. Klassen der Frederic- Joliot- Curie- Schule nahmen mit viel Spaß an dem Schülerwettbewerb „looPING“ teil, der zeitgleich von den Ingenieurkammern Baden-Württemberg, Brandenburg, Rheinland-Pfalz und Saarland ausgelobt wurde. Die Wettbewerbsaufgabe für die Schülerinnen und Schüler war der Entwurf einer Achterbahn und der Bau im Modell. Loopings, Kurven, etc. – Phantasie war gefragt. Die Achterbahn sollte aus Fahrbahn und Tragkonstruktion bestehen. Die Begeisterung für dieses Projekt war groß. Wer fährt nicht gern Achterbahn. Doch wie baut man so eine Bahn? Es wurde mit Gartenschläuchen, Plastikrohren und sogar Fahrradmänteln experimentiert. Aber alles klappte nicht so richtig. Am Ende tüftelten die Schüler mit Papier und Pappe und es gelang ihnen tolle Achterbahnen zu bauen. Natürlich war auch Kreativität gefragt. So entstanden „die Blumenbahn“, die „Flower Power- Bahn“, „Süßigkeitenbahn“ oder auch „Speed Lightning“.

Als Anerkennung für die Teilnahme an dem Schülerwettbewerb der Brandenburgischen Ingenieurkammer „looPING“ erhielten die Schüler ein Preisgeld.
Eine schöne Wettbewerbsidee, um auch Mädchen für Technik zu begeistern.

Autor: J. Schreiber

Nur mal kurz die Welt retten

Die Schüler der Klasse 5a der Frederic- Joliot- Curie- Schule retten nicht gleich die ganze Welt. In Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Verkehrssicherheit Brandenburg überprüften sie aber ihr Schulumfeld auf Verkehrssicherheit. Die Schüler erkannten mögliche Gefahrenstellen und überlegten sich kuriose Ideen zur Behebung. Vom schwebenden Fahrradweg in der Steinstraße bis zum graffitireinigenden Hauswandroboter wurden der Phantasie der Kinder keine Grenzen gesetzt. Mit ihrem Projekt beteiligten sie sich am Weltretter-Wettbewerb vom Zeitverlag.

Von über 90 eingereichten Wettbewerbsbeiträgen, kamen sie unter die 10 besten Finalisten.

Autor: J. Schreiber

Kleine Astronauten erforschen das Weltall

Durch das Mathebuch neugierig gemacht, erkundeten die Schüler der Klasse 4a die Weiten des Weltalls. Mit selbst gebastelten Raketen starteten sie in Richtung Raumstation. Es wurden die Weiten der Raketen gemessen und addiert. Die Gruppe der besten Raketenweitflieger wurde ermittelt. Anschließend lernten die Kinder die Planeten kennen und ermittelten ihre Entfernung zur Sonne. Schnell merkten sie, dass das Klassenzimmer nicht ausreicht und nutzten den Schulhof, um diese riesigen Entfernungen anschaulich darzustellen. Beim anschließenden Größenvergleich der Planeten zeigte sich, wie klein unsere Erde ist. Den Höhepunkt bildete natürlich der Bau der eigenen Raumstation. In einem kleinen Film wurde eine Raumstation und ihr Leben darin vorgestellt.
Die Schüler erfuhren, welche Module vorhanden sein müssen und welche Form sie ungefähr haben. Mit Dosen, Aluminiumfolie, Toilettenrollen und Holzspießen bewaffnet, wurde nun getüftelt und gebaut. Die Ergebnisse waren umwerfend. Riesige Raumstationen entstanden, manche sogar mit Raketen. Wir beschäftigten uns auch mit dem Leben der Astronauten an Bord einer Raumstation. Die Kinder erfuhren, wie viel Wasser ein Astronaut pro Tag braucht und berechneten den Verbrauch für 10 Tage. Die Astronauten, so lasen sie, essen an Bord der Raumstation praktisch das Gleiche wie auf der Erde. Da der Platz an Bord aber begrenzt ist, werden viele Lebensmittel getrocknet oder ihnen wird das Wasser entzogen und in Plastik eingeschweißt. Manche Lebensmittel sehen dann anders aus. Manche Astronauten haben das Gefühl, der Geschmack der Lebensmittel verstärkt sich. Das testeten die Schüler mit verbundenen Augen beim Nahrungsmitteltest. Im abschließenden Astronautentraining bestanden alle Schüler den Test.

Für die tolle Durchführung des Projekts erhielten alle Schüler am Ende ein Astronautenzeugnis.

Autor: J. Schreiber

2013/2014 COOL SCHOOL SYMPHONY

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Ein Gemeinschaftsprojekt für Schule und Orchester

Seit vielen Jahren ist es Tradition an unserer Schule, dass wir das Schuljahr mit Projekttagen und einem Schulfest beenden. In diesem Schuljahr finden ganz besondere Projekttage statt. Auch der Zeitpunkt unserer Projekttage ist ein ganz anderer. Alle 257 Schüler unserer Schule werden nach den Winterferien in der Zeit vom 12.02.- 14.03.2014 unter Anleitung des Dirigenten und Musikpädagogen Andreas Peer Kähler gemeinsam mit den Brandenburger Symphonikern auf ein gemeinsames Konzerterlebnis- die cool school symphony- hinarbeiten. Dieses Projekt führen wir in Kooperation mit dem Brandenburger Theater durch.

Der erste Projekttag findet am 12.2.2013 statt. Es schließen sich sechs weitere Projekttage und die Generalprobe an, bevor dann am 14.3.2013 zwei Abschlusskonzerte vor Publikum im Brandenburger Theater stattfinden werden. Unsere Schülerinnen und Schüler werden die cool school symphony vor Eltern und Verwandten zwei Mal im Großen Saal des Brandenburger Theaters zur Aufführung bringen. Wie aufregend! Für alle Beteiligten und Zuschauer wird es bestimmt ein unvergessenes Erlebnis.

Die Grundidee der Cool School Symphony- einer Komposition des Dirigenten und Musikpädagogen Andreas Peer Kähler- ist das Zusammenwirken von Grundschülern einer Schule und eines professionellen Orchesters als gleichberechtigte Partner einer Aufführung. Alle Kinder unserer Schule werden bei den Aufführungen auf der Bühne in Aktion treten. Wir werden unseren Schulchor, die Theatergruppe und die Akrobatik- Arbeitsgemeinschaft in das Programm einbeziehen. Dennoch stehen in diesem Projekt nicht besondere Talente im Vordergrund, sondern das Wirken der Gemeinschaft.

Mit den Vorbereitungen auf das Projekt beginnen wir bereits jetzt, in dem wir die Themen der einzelnen Sätze der Symphonie zum Unterrichtsthema machen, so wird z.B. der Wasserkreislauf Thema im Sach-, Kunst- und Musikunterricht sein oder die Polka Thema im Musikunterricht , usw. Im Kunst- , Musik- und WAT- Unterricht werden wir Instrumente selbst bauen, Kostüme und Requisiten anfertigen. Herr Kähler, ein weiterer Musiker und eine Tanzpädagogin werden die Projekttage leiten und uns in der Vorbereitung auf die Konzerte professionell betreuen.

Dieses Projekt wird dazu beitragen, unsere Schulgemeinschaft weiter zu festigen. Das gemeinsame Erleben und das Gefühl gemeinsam etwas Großes zu schaffen stehen für uns im Vordergrund. Wir arbeiten in dem Projekt klassenübergreifend und fachübergreifend. Kompetenzen, wie z.B. Teamfähigkeit, Hilfsbereitschaft , Konzentrationsfähigkeit, Einfühlungsvermögen, aber auch Feinmotorik und musikalisch/künstlerische Fähigkeiten werden während des Projektes gestärkt. Jedes Kind kann hier seine Stärken zum Vorschein bringen und ist in das Projekt einbezogen. Jedes Kind wird ein Teil des großen Ganzen. Durch die professionelle Betreuung während des gesamten Projektes wird den Kindern auf ganz natürliche und praktische Art klassische Musik nahe gebracht.

Noch mehr Informationen zur cool school symphony erhalten Sie hier: http://www.kudl-berlin.de

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