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Die Arbeitsgemeinschaft Lego Dance der Frederic- Joliot- Curie- Schule gibt es bei uns seit 2 Jahren. Sie ist größtenteils den Mädchen vorbehalten, denn Erfahrungen haben gezeigt, dass Mädchen innerhalb ihres Geschlechts sich mehr an die Technik herantrauen. Die Aufgabe des Teams besteht jedes Jahr darin, zu einem selbstgewählten Lied oder Theaterstück eine Choreographie mit Legorobotern zu erarbeiten und ein passendes Bühnenbild zu gestalten.
Die Legoroboter müssen so programmiert werden, dass sie sich passend zur Musik bewegen. Die Mädchen müssen zum einen die Roboter programmieren, aber natürlich auch vorher passend bauen. Dabei sollen so viele Sensoren wie möglich verwendet werden. Zu meiner großen Freude zeigt sich, dass auch Mädchen technisch genauso versiert sind wie die Jungen; nur trauen sie sich manchmal nicht. Deshalb ist diese Arbeitsgemeinschaft so wichtig, um gerade Mädchen für Technik so früh wie möglich zu begeistern.
Mit unserem Beitrag nehmen wir seit letztem Jahr am RoboCup Junior Qualifikationsturnier in Berlin teil. Im letzten Jahr sammelten wir als Neulinge nur Erfahrungen. In diesem Jahr konnten wir schon bessere Programme vorweisen. Leider fehlte uns im Vergleich zu den anderen Mannschaften auch die Ausstattung. Wir besitzen nur zwei neue NXT- Roboter und 4 ziemlich alte. Da wir neben Arbeitsgemeinschaft Lego Dance auch noch die Lego Robotik Arbeitsgemeinschaft haben, müssen sich beide Teams die Roboter teilen.
Autor: J. Schreiber
Leiterin der beiden Arbeitsgemeinschaften
Die 5. Klassen der Frederic- Joliot- Curie- Schule nahmen mit viel Spaß an dem Schülerwettbewerb „looPING“ teil, der zeitgleich von den Ingenieurkammern Baden-Württemberg, Brandenburg, Rheinland-Pfalz und Saarland ausgelobt wurde. Die Wettbewerbsaufgabe für die Schülerinnen und Schüler war der Entwurf einer Achterbahn und der Bau im Modell. Loopings, Kurven, etc. – Phantasie war gefragt. Die Achterbahn sollte aus Fahrbahn und Tragkonstruktion bestehen. Die Begeisterung für dieses Projekt war groß. Wer fährt nicht gern Achterbahn. Doch wie baut man so eine Bahn? Es wurde mit Gartenschläuchen, Plastikrohren und sogar Fahrradmänteln experimentiert. Aber alles klappte nicht so richtig. Am Ende tüftelten die Schüler mit Papier und Pappe und es gelang ihnen tolle Achterbahnen zu bauen. Natürlich war auch Kreativität gefragt. So entstanden „die Blumenbahn“, die „Flower Power- Bahn“, „Süßigkeitenbahn“ oder auch „Speed Lightning“.
Als Anerkennung für die Teilnahme an dem Schülerwettbewerb der Brandenburgischen Ingenieurkammer „looPING“ erhielten die Schüler ein Preisgeld.
Eine schöne Wettbewerbsidee, um auch Mädchen für Technik zu begeistern.
Autor: J. Schreiber
Die Schüler der Klasse 5a der Frederic- Joliot- Curie- Schule retten nicht gleich die ganze Welt. In Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Verkehrssicherheit Brandenburg überprüften sie aber ihr Schulumfeld auf Verkehrssicherheit. Die Schüler erkannten mögliche Gefahrenstellen und überlegten sich kuriose Ideen zur Behebung. Vom schwebenden Fahrradweg in der Steinstraße bis zum graffitireinigenden Hauswandroboter wurden der Phantasie der Kinder keine Grenzen gesetzt. Mit ihrem Projekt beteiligten sie sich am Weltretter-Wettbewerb vom Zeitverlag.
Von über 90 eingereichten Wettbewerbsbeiträgen, kamen sie unter die 10 besten Finalisten.
Autor: J. Schreiber
Durch das Mathebuch neugierig gemacht, erkundeten die Schüler der Klasse 4a die Weiten des Weltalls. Mit selbst gebastelten Raketen starteten sie in Richtung Raumstation. Es wurden die Weiten der Raketen gemessen und addiert. Die Gruppe der besten Raketenweitflieger wurde ermittelt. Anschließend lernten die Kinder die Planeten kennen und ermittelten ihre Entfernung zur Sonne. Schnell merkten sie, dass das Klassenzimmer nicht ausreicht und nutzten den Schulhof, um diese riesigen Entfernungen anschaulich darzustellen. Beim anschließenden Größenvergleich der Planeten zeigte sich, wie klein unsere Erde ist. Den Höhepunkt bildete natürlich der Bau der eigenen Raumstation. In einem kleinen Film wurde eine Raumstation und ihr Leben darin vorgestellt.
Die Schüler erfuhren, welche Module vorhanden sein müssen und welche Form sie ungefähr haben. Mit Dosen, Aluminiumfolie, Toilettenrollen und Holzspießen bewaffnet, wurde nun getüftelt und gebaut. Die Ergebnisse waren umwerfend. Riesige Raumstationen entstanden, manche sogar mit Raketen. Wir beschäftigten uns auch mit dem Leben der Astronauten an Bord einer Raumstation. Die Kinder erfuhren, wie viel Wasser ein Astronaut pro Tag braucht und berechneten den Verbrauch für 10 Tage. Die Astronauten, so lasen sie, essen an Bord der Raumstation praktisch das Gleiche wie auf der Erde. Da der Platz an Bord aber begrenzt ist, werden viele Lebensmittel getrocknet oder ihnen wird das Wasser entzogen und in Plastik eingeschweißt. Manche Lebensmittel sehen dann anders aus. Manche Astronauten haben das Gefühl, der Geschmack der Lebensmittel verstärkt sich. Das testeten die Schüler mit verbundenen Augen beim Nahrungsmitteltest. Im abschließenden Astronautentraining bestanden alle Schüler den Test.
Für die tolle Durchführung des Projekts erhielten alle Schüler am Ende ein Astronautenzeugnis.
Autor: J. Schreiber

Seit vielen Jahren ist es Tradition an unserer Schule, dass wir das Schuljahr mit Projekttagen und einem Schulfest beenden. In diesem Schuljahr finden ganz besondere Projekttage statt. Auch der Zeitpunkt unserer Projekttage ist ein ganz anderer. Alle 257 Schüler unserer Schule werden nach den Winterferien in der Zeit vom 12.02.- 14.03.2014 unter Anleitung des Dirigenten und Musikpädagogen Andreas Peer Kähler gemeinsam mit den Brandenburger Symphonikern auf ein gemeinsames Konzerterlebnis- die cool school symphony- hinarbeiten. Dieses Projekt führen wir in Kooperation mit dem Brandenburger Theater durch.
Der erste Projekttag findet am 12.2.2013 statt. Es schließen sich sechs weitere Projekttage und die Generalprobe an, bevor dann am 14.3.2013 zwei Abschlusskonzerte vor Publikum im Brandenburger Theater stattfinden werden. Unsere Schülerinnen und Schüler werden die cool school symphony vor Eltern und Verwandten zwei Mal im Großen Saal des Brandenburger Theaters zur Aufführung bringen. Wie aufregend! Für alle Beteiligten und Zuschauer wird es bestimmt ein unvergessenes Erlebnis.
Die Grundidee der Cool School Symphony- einer Komposition des Dirigenten und Musikpädagogen Andreas Peer Kähler- ist das Zusammenwirken von Grundschülern einer Schule und eines professionellen Orchesters als gleichberechtigte Partner einer Aufführung. Alle Kinder unserer Schule werden bei den Aufführungen auf der Bühne in Aktion treten. Wir werden unseren Schulchor, die Theatergruppe und die Akrobatik- Arbeitsgemeinschaft in das Programm einbeziehen. Dennoch stehen in diesem Projekt nicht besondere Talente im Vordergrund, sondern das Wirken der Gemeinschaft.
Mit den Vorbereitungen auf das Projekt beginnen wir bereits jetzt, in dem wir die Themen der einzelnen Sätze der Symphonie zum Unterrichtsthema machen, so wird z.B. der Wasserkreislauf Thema im Sach-, Kunst- und Musikunterricht sein oder die Polka Thema im Musikunterricht , usw. Im Kunst- , Musik- und WAT- Unterricht werden wir Instrumente selbst bauen, Kostüme und Requisiten anfertigen. Herr Kähler, ein weiterer Musiker und eine Tanzpädagogin werden die Projekttage leiten und uns in der Vorbereitung auf die Konzerte professionell betreuen.
Dieses Projekt wird dazu beitragen, unsere Schulgemeinschaft weiter zu festigen. Das gemeinsame Erleben und das Gefühl gemeinsam etwas Großes zu schaffen stehen für uns im Vordergrund. Wir arbeiten in dem Projekt klassenübergreifend und fachübergreifend. Kompetenzen, wie z.B. Teamfähigkeit, Hilfsbereitschaft , Konzentrationsfähigkeit, Einfühlungsvermögen, aber auch Feinmotorik und musikalisch/künstlerische Fähigkeiten werden während des Projektes gestärkt. Jedes Kind kann hier seine Stärken zum Vorschein bringen und ist in das Projekt einbezogen. Jedes Kind wird ein Teil des großen Ganzen. Durch die professionelle Betreuung während des gesamten Projektes wird den Kindern auf ganz natürliche und praktische Art klassische Musik nahe gebracht.
Noch mehr Informationen zur cool school symphony erhalten Sie hier: http://www.kudl-berlin.de
Gelungende Vorstellung – Tag der offnen Tür
Kürzlich lud die Grundschule “ Frederic Joliot Curie“ zum Tag der offenen Tür ein. Viele zukünftige ABC-Schützen und ihre Angehörigen nutzten die Gelegenheit, die Schule und den Hort genauer unter die Lupe zu nehmen. Und geboten wurde ihnen einiges. Angefangen von Sport- und Lernspielen über Kinderschminken, Mitmachgeschichten- und Tänzen, Bastelangeboten bis zu gemeinsamen Experimenten, die unsere älteren Schüler durchführten, war für die Jüngsten gesorgt. Die Eltern konnten sich derweil im Cafe stärken und ins Gespräch mit den Mitgliedern unseres Fördervereins kommen. Es gab auch eine Informationsrunde der Schul- und Hortleitung, in der offene Fragen erörtert wurden. Allgemeine Begeisterung bei Jung und Alt rief unsere LEGO-Robotic-AG hervor, die ihre Arbeit präsentierte. Wir hoffen, wir konnten einen Einblick in unsere Arbeit gewähren und würden uns freuen, möglichst viele Schulanfänger im August zur Einschulung begrüßen zu dürfen.
Das Schulfest am Ende eines jeden Schuljahres hat an der F.- Joliot- Curie- Grundschule seit vielen Jahren Tradition. Sommerliche Temperaturen und viele fleißige Helfer trugen zum Gelingen unseres diesjährigen Schulfestes am 14.6. 2013 bei. Unter dem Motto „Die Curieschule ist in Bewegung“ sorgte ein buntes, sportliches Programm, bestehend aus vielfältigen Beiträgen aller Jahrgangsstufen, für eine ausgelassene Stimmung bei Kindern, Eltern, Lehrern und Gästen.
Auch das Rahmenprogramm konnte sich sehen lassen. Torwand und Hopseburg waren von den Kindern immer dicht umlagert. Besonders beliebt war der von unserem Förderverein finanzierte Spielebus. Hier konnte nach Herzenslust getobt werden. Wer allerdings am Schminkstand Platz nahm, musste ganz still halten, damit das Kunstwerk auch gelingen konnte. Eltern unserer Schule, der Hort und die Firma GVL kümmerten sich in bewährter Weise um das leibliche Wohl aller Gäste. In gemütlicher Atmosphäre konnten die vielen Leckereien verspeist werden. Ein weiterer Höhepunkt des Festes war ein „Ball über die Schnur“ Turnier. Gemischte Teams, bestehend aus Kindern und Eltern, rangen freundschaftlich um den Sieg in den jeweiligen Jahrgangsstufen. Von der AOK und der Firma PORTAS gesponserte Preise waren der Lohn für den sportlichen Einsatz der Eltern und Kinder.
Die Zuschauer waren begeistert und feuerten ihre Mannschaften an. Bei allen Helfern und Sponsoren möchten wir uns ganz herzlich bedanken.

Die ADAC-Stiftung „Gelber Engel“, die Deutsche Post und die Hilfsorganisation „Ein Herz für Kinder“ statten auch in diesem Jahr bundesweit 750.000 Schulanfänger mit Sicherheitswesten aus.
In Brandenburg haben mehr als 480 Schulen für fast 20.000 Kinder Sicherheitswesten bestellt. Ziel ist es, den Schulweg für die Jüngsten sicherer zu machen und damit der noch immer alarmierenden Zahl an Verkehrsunfällen mit Kindern entgegenzuwirken. Auf Brandenburgs Straßen wurden im vergangenen Jahr fast 500 Mädchen und Jungen bei Verkehrsunfällen verletzt. Eine der häufigsten Unfallursachen: Die Kinder werden zu spät wahrgenommen. Mit normaler Kleidung werden sie gerade in der dunklen Jahreszeit meist erst auf 25 Meter Entfernung gesehen. Anders mit den Westen – die reflektierenden, werbefreien Textilien, die eigens für diese Aktion entworfen und nach dem anspruchsvollen Ökotex-Standard produziert wurden, sind schon aus 150 Metern Entfernung gut zu erkennen. Das hilft allen Auto- und Motorradfahrern, rücksichtsvoll zu reagieren und macht den Schulweg für die Kinder damit sicherer.
Text: ADAC Berlin-Brandenburg
Am 7.8. 2013 war es endlich soweit. Die Erst- und Zweitklässler konnten eine neue Spielekiste, gefüllt mit vielen Spielutensilien für den Außenbereich, in Empfang nehmen. Angeschafft wurde diese Kiste von unserem Förderverein. Nun können sich unsere Kinder in den großen Pausen auf dem Schulhof sprotlich mit Bällen, Springseilen und vielem mehr beschäftigen. Alle Spielsachen wurden mit großem Jubel sofort in Beschlag genommen.
Auch auf unserem anderen Schulhof wird bald so eine Spielekiste stehen, darüber freuen wir uns sehr.
Weit über 1.000 Brandenburger Läufer und Walker traten am Samstagvormittag zum diesjährigen 30. Beetzseelauf an der Regattastrecke an. Eine kleine Delegation unserer Schule war auch dabei. Bei schönstem Sonnenschein liefen die Schüler und Lehrer unter anderem 3 & 5 Kilometer sowie für die kleinen Teilnehmer die 600 Meter Strecke. Auf Grund der Wärme wurden alle Läufer der 3 Kilometer Strecke mit Wasser versorgt und gelangten so ohne Probleme ins Ziel. Stolz konnte sich dann jeder Teilnehmer sein T- Shirt abholen.
Im nächsten Jahr hoffen wir, dass noch mehr Schüler und Lehrer am Beetzseelauf teilnehmen.
Autor: J. Schreiber